Professionell Bloggen in Sachen Marketing & Co
"Jutta Kemperle hat meine Homepage www.heide-liebmann.de neu gestaltet - und das Ergebnis spricht für sich! Ihre fundierten Programmierkenntnisse ergänzen sich bestens mit ihrem umfassenden Design-Know-How und ihrer Kreativität. Und dass sie mir die ein oder andere Flause wieder aus dem Kopf getrieben hat, zähle ich definitiv auch zu ihren Stärken. Ich bin mit meiner Seite jedenfalls hochzufrieden und arbeite immer wieder gern mit Jutta zusammen."
In den letzten Wochen habe ich mit zwei fertigen Wordpress Themes gearbeitet: Auf jukeblog.de ist nun Mimbo installiert und Heide Liebmann hatte sich für das neue Outfit ihrer Webseite das Arthemia-Theme ausgesucht.
Beide themes sind im magazin-style gehalten, Arthemia (Michael Hutagalung) etwas mehr, Mimbo (Darren Hoyt) etwas weniger. Meine Erfahrungen hinsichtlich der Anpassung des Designs an die Farben und Inhalte sind, mit kleinen Abstrichen, durchweg positiv. Arthemia und Mimbo lassen sich, mit ein bisschen Erfahrung, recht gut handeln.
Kein Stress mit Bildern
Der große Nachteil von magazin-themes steckt zugleich in dem, was diese Art von Designs auszeichnet und attraktiv macht: die Bilder. Einerseits kann man mit Bildern wirkungsvoll ganze Bilderwelten schaffen und den Inhalt und das Image untermalen, andererseits wird die Arbeit für den Autor eines Blogs immer aufwändiger, wenn für jeden Beitrag ein Bild gesucht und in Form gebracht werden muss.
Sehr erfreulich ist daher, dass die Macher beider themes schon für Erleichterung gesorgt haben, denn beide themes haben inside das – ebeanfalls von Darren Hoyt entwickelte – „timthumb“ Skript eingebaut. Timthumb skaliert die einem Artikel hinzugefügten Bilder automatisch auf die im theme erforderliche Größe. In Arthemia werden die Bilder über die benutzerdefinierten Felder (custom fields) hinzugefügt, Mimbo geht noch einen bequemeren Schritt weiter: Jedes Bild, welches in einem Artikel über die Medienbibliothek eingefügt wird, erscheint automatisch auch als Thumbnail. Das allerdings kann man in Arthemia in der kommerziellen Version auch haben.
Als weiteres Feature ist die Verwendung von Widgets zu nennen. Ich selber arbeite zwar lieber mit der handcodierten sidebar, sehe aber ein, dass Widgets für Laien einfacher in der Handhabung sind, wenn auch mit etwas Bauchweh. Über die Textwidgets lassen sich viele codes in der Sidebar unterbringen wie z.B. ein Hinweis auf Amazon oder dies und das mit Links von anderen Webseiten. Leider sind die Codeschnippsel, die man so einfach per copy&paste einfügen kann, oft nicht valide und Grund für massenweise Validierungsfehler. Nicht so schlimm, aber schön ist es auch nicht.
Aufgrund der Inhalte im Blog, waren jedoch einige Widgets in ihrer Originalfassung nicht zu gebrauchen und ich musste erst nach verbesserten Möglichkeiten suchen und fand das Extended category Plugin.